
- BGG-Rang
- BGG #3.968
- BGG-Bewertung
- 7,3
De Bellis Antiquitatis: Quick Play Wargame Rules with Army Lists for Ancient and Medieval Battles
- 2–6 Spieler
- 60–300 Min.
- Komplexität 2,8/5
- 1990

1991
Regelhilfe für Hordes of the Things
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Hordes of the Things ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1991 für 2–6 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Philip C. Barker, Richard Bodley Scott und Sue Laflin Barker; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Action Points.
Auf Englisch
A fantasy miniatures game that is based on the same system as De Bellis Antiquitatis: Quick Play Wargame Rules with Army Lists for Ancient and Medieval Battles and De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD. The first edition was published in 1991, with a much more clearly written second edition being published in 2002. The game consists of a single rulebook. The player's miniatures are organized onto stands or 'elements', an army consisting of about 10-14 such elements. Troop types range from powerful Heroes, Magicians, and Dragons, through such things as Blades, Riders, and Spears and down to the humble Hordes of the game title. Movement is alternate, with each player dicing for action points (PIPs) which allow them to move single elements or groups of elements, deploy certain element types and use magicians to be-spell enemy troops. Combat between elements is resolved by each player rolling a die and adding the element's combat factor. Highest score wins, with some elements automatically destroying others and most others being destroyed if their final score is half, or less, than that of the opponent. The strength of the game is that there are no 'fixed' armies. With only a few restrictions (concerned with which elements can be generals and the proportion of 'powerful' troop types) you can construct your army any way you wish. This means you can create armies to represent those from any work of fantasy fiction, myth, legend, film, TV, anything else that your imagination desires. A large number of example army lists, from a variety of sources, are included in the rules book.
Laut Katalog unterstützt Hordes of the Things 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Hordes of the Things beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Hordes of the Things ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Hordes of the Things hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Hordes of the Things gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Wargame und Miniatures. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Action Points. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Hordes of the Things sind angegeben: Philip C. Barker, Richard Bodley Scott und Sue Laflin Barker. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Hordes of the Things als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.