
- BGG-Rang
- BGG #14.010
- BGG-Bewertung
- 5,8
Stocks & Bonds
- 2–8 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 1964

1946
Regelhilfe für Rich Uncle
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Rich Uncle ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1946 für 3–5 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Harry O. Todd; die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move, Dice Rolling und Simulation.
Auf Englisch
This post WWII game rewards the first player to increase his cash holding by a factor of five (start $10K and win at $50K) with victory. Key features of the game are two dice, shaded differently, with the dark die always representing tens and the light die units. The game board stands vertically by attaching to the side of the open box, and has 36 different spaces to correspond with the possible dice results. The doubles spaces are all "Consult the Daily Bugle" (market quotation cards are cycled, changing the solitary price that serves each of the non-doubles "stocks"). The '66' space also provides a "Christmas Bonus" of $3K to the turns' player. If there was any doubt, the "Rich Uncle" is Uncle Pennybags, from Monopoly fame! The silliest part of the game is the stack of "newspaper headlines" that are also consulted every time a double is rolled--there's usually a humorous headline to go with the instructions on the "newspaper". E.g., "Mayor of City Needs a New Car--Selects the Best Automobile that Money Can Buy" is a newspaper whose instructions force each player to roll the dice to determine how much money (always in $K) they individually must pay to the "pool".
Laut Katalog unterstützt Rich Uncle 3–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Rich Uncle beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Rich Uncle ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Rich Uncle hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Rich Uncle gehört zu diesen Kategorien: Economic. Die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move, Dice Rolling und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Rich Uncle sind angegeben: Harry O. Todd. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Rich Uncle als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.