
- BGG-Rang
- BGG #5.376
- BGG-Bewertung
- 6,9
Fool's Gold
- 3–5 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 2,1/5
- 2015

2016
Regelhilfe für Salem
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Salem ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 3–7 Personen, mit 90–180 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Joshua Gerald Balvin; die wichtigsten Mechaniken sind Simultaneous Action Selection, Simulation und Voting.
Auf Englisch
The year is 1692. In an atmosphere of pessimism and charged paranoia, the citizens of Salem are at the mercy of demons – not demons of the soul, but demons of the mind. What began as a devout Puritan community devolved in a matter of months into a people torn apart by fear, lies, and fanatical orthodoxy. The residents of Salem quickly discovered that they could find Hell all around them. Salem incites the atmosphere of paranoia that held the village of Salem captive. Players act with the assumption that there are witches among them (and, in this case, there will be). Each player controls six residents of Salem, three of whom are witches. Game play is simple: try to rid the village of witches and keep the identities of your own residents secret. The game plays over the course of four rounds representing the four months (June–September 1692) in which the hysteria was at its height. Each round has two parts: a Witch Hunt and a Witch Trial, followed by hangings (the dates of which correspond to the four actual hangings that took place in Salem that year). During the Witch Hunt, players send residents to jail and provide alibis for their own jailed citizens. At the end of each round all jailed citizens stand trial. Players then collectively decide who is hanged and who is spared. The player who is most successful at discerning witches from villagers wins! While the story surrounding the Salem witch trials has become something of a legend, every character in this game is based on a real person whose life was directly touched and in some cases torn apart or taken away by the events surrounding the Salem witch trials. Extensive research has been done to craft the real-life stories of all 42 residents in the game. While this game focuses on the people and events specific to Salem, Massachusetts, similar witch hunts were taking place as far north as Maine and as far West as Connecticut. Surely, the devil had come to New England.
Laut Katalog unterstützt Salem 3–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Salem beträgt 90–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Salem ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Salem hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,8 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Salem gehört zu diesen Kategorien: Deduction, Horror und Educational. Die wichtigsten Mechaniken sind Simultaneous Action Selection, Simulation und Voting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Salem sind angegeben: Joshua Gerald Balvin. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Salem als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.