
- BGG-Rang
- BGG #14.192
- BGG-Bewertung
- 6,6
Square Mile
- 2–4 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,2/5
- 1962

1961
Regelhilfe für Summit
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Summit ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1961 für 3–6 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Olaf Helmer und Lloyd S. Shapley; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Simulation und Action Points.
Auf Englisch
A simulation of the Cold War. Each player (a major power) allocates his resources to building military bases, steel mills or consumer goods factories both home and abroad. Since foreign presences are essentially mutually exclusive, a lot of shouldering aside goes on. Control of non-player states scores points, as well as consumer goods factories. Military bases don't score anything, but they protect your influence over another country. The players accumulate chips representing their overall power on the military, industrial or political spheres, and use those chips to exert pressure on other players. For example, you can "demand" that a player withdraw his steel mills from a country you consider to be "yours" by paying a chip (of any colour). The other player either complies or counters with a chip of his own. This can escalate until either player buckles. Escalate too much and you leave yourself open to "attack" by other players later on. Random events complicate matters. Alliances can be precious, but only one player will win...The game takes its name from the Summit events, which are scoring rounds.
Laut Katalog unterstützt Summit 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Summit beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Summit ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Summit hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,1 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Summit gehört zu diesen Kategorien: Economic, Political und Negotiation. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Simulation und Action Points. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Summit sind angegeben: Olaf Helmer und Lloyd S. Shapley. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Summit als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.