
The Feds: New Orleans City Card
- 2–4 Spieler
- 30–45 Min.
- 2024

2024
Regelhilfe für The Feds
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Feds ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2024 für 2–4 Personen, mit 30–45 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Steve Finn; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Set Collection und Variable Set-up.
Auf Englisch
Organized crime has overtaken the city. Headquarters wants you and your team to infiltrate the ranks, identify the key players, and break up the syndicate. Do you have what it takes to put a stop to their insidious operations? In The Feds, players are leaders of FBI units seeking to send agents out to combat crime by arresting criminals. The game is heavily inspired by Gunrunners, an earlier game by the same designer and publisher. The game is played over a series of rounds. In each round, players simultaneously choose an agent card to play from their hand and a location to play it. In turn order, players then deploy their agents as moles (face-down) to the chosen locations. If a mole is already at a location, that mole is revealed and is now a "field agent". Sometimes, when a mole is revealed, a special power will be performed by the owning player of the mole (some agent cards have powers). These special powers change from game to game for variety of play (based on the City Card being used for the game). They do such things as forcing criminals to move, redeploying agents to new locations, making small arrests, and so on. At the end of the game, each location is scored and players arrest criminals based on their agent powers at each location. -description from designer
Laut Katalog unterstützt The Feds 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Feds beträgt 30–45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Feds ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Feds hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Feds gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Spies / Secret Agents. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Set Collection und Variable Set-up. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Feds sind angegeben: Steve Finn. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Feds als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.