
- BGG-Rang
- BGG #27.845
- BGG-Bewertung
- 5,4
Dead Money
- 3–6 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,4/5
- 2006

2000
Regelhilfe für The Great Brain Robbery
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Great Brain Robbery ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2000 für 3–7 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von James Ernest; die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move und Campaign / Battle Card Driven.
Auf Englisch
Welcome to the Old West, Zombie style. The undead line cooks at Friedey's Chuck Wagon are fed up with having only one Brain to pass around. So they've decided to take matters into their own hands and rob a speeding train full of Brains. They'll bring home the best Brain they can find, and then pass that around instead. Hey, no-one said it was a good plan. This is the fourth game in the Friedey's series, and the first Cheapass board game to come in a sturdy cardboard box. The "board" is composed of eight double-sided Train Cars, and the Train grows and shrinks throughout the game. New cars appear in the front as players move forward, and old cars fall off the back, well, sort of randomly. To win the game, you need to find the Brain with the highest IQ before the Train comes to a stop, and defend it from all the other Zombies who'd rather beat you up than find a better Brain on their own. A splendid and imaginative adventure for 3-7 players, illustrated as always by lovable Zombie artist Brian Snoddy.
Laut Katalog unterstützt The Great Brain Robbery 3–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Great Brain Robbery beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Great Brain Robbery ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Great Brain Robbery hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Great Brain Robbery gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Fantasy und Fighting. Die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move und Campaign / Battle Card Driven. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Great Brain Robbery sind angegeben: James Ernest. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Great Brain Robbery als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.